Zitate rund um den Tierschutz

Niemand von uns Menschen hat das recht,
zu einem Mitmenschen oder einem Tier zu sagen:
Entweder du machst was ich sage,
oder ich werde dir wehtun...
(von Monty Roberts ("Pferdeflüsterer"))

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.
(von Mahadma Gandhi)

Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.
(von Pythagoras)

Lege Dich mit den Hundehaltern an und Du verlierst die absolute Mehrheit!
(von Konrad Adenauer, Halter von 2 Hunden)

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.

O Gott - höre unsere Gebete
für unsere Freunde, den Tiere,
besonders für alle die Tiere,
die gejagt werden oder sich verlaufen haben
oder hungrig und verlassen sind und sich fürchten;
fü;r alle, die eingeschläfert werden müssen.
Für sie alle erbitten wir Deine Gnade und Dein Erbarmen,
und für alle, die mit ihnen umgehen,
erbitten wir ein mitfühlendes Herz,
eine sanfte Hand und ein freundliches Wort.
Mach uns selbst zu wahren Freunden der Tiere
und lass uns so teilhaben am Glück der Barmherzigen.
(von Albert Schweitzer)

Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.

Je früher unsere Jugend von sich aus jede Roheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Grossen Recht und Unrecht ist.
( von Theodor Heuss)

Hunde sind erstaunlich kluge Geschöpfe. Ein weiser Mann sollte sie nicht verachten, sondern von Ihnen lernen.
(von Ephraim Kishon)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(von Arthur Schopenhauer)

Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.
(von Karin Szech)

Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
(von Kurt Tucholsky)

Wie jeder,der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat,weiss haben Katzen unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstands.
(von Cleveland Amory)

Man kann ohne Hunde leben, es lohnt sich nur nicht!
(von Heinz Rühmann)

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.

Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann,wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein, und wenn man vor die Wahl gestellt wird, ist es besser, zu empfindsam als zu hart zu sein.
(von Gillian Anderson)

Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.
(von Sigmund Freud)

Tiere können nicht fü;r sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.

Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann, wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein, und wenn man vor die Wahl gestellt wird, ist es besser , zu empfindsam, als zu hart zu sein.
(von Friedrich der Grosse)

Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(von Maxim Gorki)

Der Mensch ist das einzige Tier, das lacht und eine Staatsverfassung hat.
(von Samuel Butler )

Katzen wurden in die Welt gesetzt um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen um den Menschen zu dienen.
(von Paul Gray)

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(von Ernest Hemingway)

Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk.

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige.

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser, als eine grosse Lüge.
(von Leonardo Da Vinci)

Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt!
(von Théophile Gautier)

Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten.
(von Mary E. Wilkins Freeman)

Daran erinnert zu werden, dass man anderen Mitgliedern des Tierreichs ähnelt, ist meist nicht komisch - obwohl - ich würde es nicht schlimm finden, wenn ich ein bisschen einer Katze ähneln würde.
(von Joseph Wood Krutch)

Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mtteilung zur Kenntniss und kommengelegentlich darauf zurück.
(von Mary Bly)

Wirklich grossartig ist, dass es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jedem Einkommen, jeder Art der Persö;nlichkeit und der Laune. Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.
(von Eric Gurney)

Du kannst dir einen Hund halten; aber es ist die Katze, die sich Menschen hält, weil sie ihr nützliche Haustiere sind.
(von George Mikes)

Wenn sie Dich dessen erachtet, wird eine Katze Dein Freund sein, niemals Dein Sklave.
(von Theophile Gautier)

Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.
(von Berthold Auerbach)

Ist der Rinderwahnsinn nicht eher der Wahnsinn von Menschen, die ein von Natur unendlich geduldiges und friedliches Mitgeschöpf von der Geburt bis zum Tode quälen und misshandeln ?
(von Dr. med. Hannes Buggle)

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch die selben Gemütsbewegungen betroffen wie wir.
(von Charles Darwin)

Was schadet es dem Menschen, wenn man dem Tiere zuerkennt was ihm gebührt, also Verstand.

Noch sind wir weit entfernt das tierische Leben erkannt zu haben und noch studieren wir am Tiere, in der Absicht, uns selbst kennenzulernen.

Keine Menschenmutter kann mit grösserer Zärtlichkeit und Hingebung der Pflege ihrer Kinderchen sich widmen als eine Katze. In jeder Bewegung, in jedem Laut der Stimme, in dem ganzen Gebaren gibt sich Innigkeit, Sorgsamkeit, Liebe und Rücksichtsnahme nicht allein auf die Bedürfnisse, sondern auch auf die Wünsche der Kleinen kund.
(von Alfred Brehm (Zoologe))

Wer Tiere quält, ist unbeseelt - und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schaun - man sollte niemals ihm vertraun !

Die Katze weiss wohl wem sie den Bart leckt.
(von Johann Wolfgang von Goethe)

Nehmt euch aller Tiere an, wo ihr sie leiden sehet, wo ein Unrecht an ihnen verübt wird ! Setzt euch über Schimpf und Spott hinweg, den ihr dafür erdulden müsst.
(von Franz Frank)

Die Tatsache, dass es viel zu wenig Menschen gibt, die etwas für andere Menschen tun, ist kein Argument, gegen die andere Tatsache, dass es noch viel weniger Menschen gibt, die in irgendeinerweise das Bedürfnis verspüren, etwas für die Tiere zu tun.
(von Götz von Langheim)

Mit welch einer Blut- und Qualschuld hat sich die Menschheit sich durch ihre Sünden an der Tierwelt befleckt.

Man kann wohl fragen : Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt : Was wären die Tiere ohne den Menschen ?

Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(von Friedrich Hebbel)

Man kann in die Tiere nichts hineinprü;geln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(von Astrid Lindgren)

Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer kann da schon sagen, ob nicht ich für sie mehr ein Zeitvertreib bin, als sie es für mich ist.
(von Eyquem de Montaigne)

Von einer Katze lernen - heisst siegen lernen - wobei siegen "locker durchkommen" meint - also praktisch: liegen lernen.
(von R. Gernhardt)

Jemand der nicht bereit ist seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist demjenigen zu schenken, der sie verwö;hnt.
(von Compton MacKenzie)

Die Menschheit lässt sich grob in 2 Gruppen einteilen : In Katzenliebhaber und vom Leben Benachteiligte !
(von Francesco Petrarca)

Was kö;nnte lehrreicher sein, als die Selbstachtung einer Katze?
(von Peter E. Schuhmacher)

Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein Weites grösser.
(von Hyppolyte Taine )

Die Katze ist ein Miniaturlöwe, der Mäuse mag, Hunde nicht leiden kann und Menschen toleriert.
(von Werner Thielmann )

Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.
(von Sarah Thompson)

Alle beide, Hund und Katze, sind reich an Talenten, doch der Hund hat ein Talent zu viel : Er lässt sich dressieren ! Und er hat eine zu wenig : Er ist ein Tier ohne Geheimnisse !

Die Katze springt nicht durch Reifen und denkt nicht im Traume daran, uns zu Gefallen auf den Hinterbeinen herumzustelzen.
(von Erich Kästner)

Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdriesslichen oder einen traurigen in einer glücklichen Familie. Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.
(von Marcus Aurelius Antonius )

Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.
(von Horst Stern )

Die Hunde haben mehr Spass an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der komischere der beiden Kreaturen ist.
(von James Grover Thurber)

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. - Das ist der Unterschied zwischen Mensch und Hund.
(von Mark Twain )

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(von Ernst R. Hauschka )

Das Wesen einer Katze zu respektieren ist der Anfang jeden Gefühls für Ästethik
(von Erasmus Darwin)

Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.
(von Franz Kafka)

Wer einen Hund kauft, kauft Liebe für sein Geld.
(von Rudyard Kipling)

Hunde! Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.
(von Martin Pietralla)

Es ist nicht auszudenken, wie gefährlich die Welt ohne Tiere sein wird.
(von Elias Canetti)

Was ist der Mensch ohne Tiere? Wären alle Tier fort, so stürbe der Mensch an grosser Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht- geschieht auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.
(von Häuptling Seattle [1855])

Die Tierschutzarbeit ist eine grosse Herausforderung für Idealisten. Wenn einer träumt, bleibt es Traum, wenn viele träumen, wird der Traum Wirklichkeit!

Oft denke ich, viel mehr Leute sollten Katzen haben. Sie würden von ihnen eine Menge über den Umgang mit Menschen lernen.
(von Barbera Rütting)

Das Tintenfass wird nie leer,wenn es darum geht über Katzen zu schreiben.
(von Jean-Louis Hue)

Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann.
(von Pablo Picasso)

Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör´s Euch!
(von Rainer Maria Rilke)

Der Kater, gottlob, ist vergänglich. Doch Katzen hat man lebenslänglich.
(von Eugen Roth)

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
(von Victor Hugo)

Katzen, diese Wesen, haben die (un-)menschliche Geduld der Erde; das ist ein Jahr, was für den Menschen nur eine Sekunde.
(von Christian Morgenstern)

Das beste Modell für eine Katze ist eine Katze; möglichst dieselbe Katze.
(von Norbert Wiener)

Wer weiss, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele, sich nicht mehr mit mir amüsiert, als ich mich mit ihr?
(von Michel de Montaigne)

Wenn man sich mit der Katze einlässt, riskiert man lediglich, bereichert zu werden.
(von Sidonie-Gabriell Colette)

Ich liebe Katzen, weil ich mein Zuhause geniesse und sie im Laufe der Zeit dessen sichtbare Seele werden.
(von Jean Cocteau)

Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiss, dass sie unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstandes haben.
(von Cleveland Amory)

Eine Katze ist nur technisch ein Tier, ansonsten ist sie göttlich.
(von Robert Lynd)

Die Katzen sind Wörter mit Pelz. Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren.
(von Erik Orsenna)

Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: In Katzenliebhaber und in vom Leben benachteiligte.
(von Francesco Petrarca)

Man braucht sich nur treu und ernst in den Anblick eines dieser Wirbeltiere zu vertiefen, um deutlich inne zu werden, das dieses unergrändliche Wesen, wie es ist, im Ganzen genommen, unmöglich zu Nichts werden kann. Und doch kennt man andererseits seine Vergänglichkeit.
(von Arthur Schopenhauer)

Wenn du einmal ihr Vertrauen erworben hast, ist die Katze ein Freund fürs Leben. Sie teilt mit Dir Stunden der Arbeit, der Einsamkeit und Melancholie und verbringt ganze Abende auf deinem Schoss, glücklich bei dir zu sein und dich der Gemeinschaft der Artgenossen vorzuziehen.
(von Théophile Gautier)

Wo immer sich eine Katze niederlässt, wird sich das Glück einfinden.
(von Stanley Spencer)

Sie sind von feinstem Empfindungsvermögen, - ungemein geniesserisch; streichelt man sie, dann reiben sie sich schnurrend an unserem Körper, sie wälzen sich zärtlich auf uns und sehen uns an mit ihren gelben Augen, - Augen, die uns gleichwohl gar nicht zu sehen scheinen.
(von Guy de Maupassant)

Sie möchte beachtet werden, wann sie es möchte, und verdammt noch mal in Ruhe gelassen werden, wenn sie anderes im Sinn hat. Sie ist eifersüchtig; sie wird nicht zulassen, das Sie andere kleine Biester mit Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten überschütten, ganz gleich ob diese zwei- oder vierbeinig sind.
(von Paul Gallico)

Sie ist ganz Spielzeug, und ich habe es längst aufgegeben, Ernsteres von ihr zu erwarten. Es liegt nicht in ihr. Sie ist mir Schauspiel, Augenweide, Zirkusschönheit, im Hoch- und Weitsprung gleich ausgezeichnet, und den Tag über an der Klingelschnur zu Hause.
(von Theodor Fontane)

Sie war sich ihrer selbst genauso arrogant bewusst wie ein hübsches Mädchen, das nichts anderes als seine Schönheit zu bieten hat: Körper und Gesicht wurden stets nach einem inneren Kontrollmonitor in Pose gebracht.
(von Doris Lessing)

Sie strich mir von jeher um die Beine. Sie traten in sovielen Verkleidungen auf: verloren und kurz vorm Verhungern, jagend oder gejagt, als mit Tinte getränkte Büchereikatze, als Molkerei- und Metzgerkatze, wohlgenährt zwar, doch mit vom gefliessten Boden kalten Pfoten.
(von Sidonie-Gabriell Colette)

Das einzige, was mich vielleicht aus dieser unerträglichen Knechtschaft befreien könnte, wäre, wenn ich die Katze einmal - nur einmal - dabei erwischte, das sie sich nicht unter Kontrolle hat. Wenn sie einmal - nur einmal - für einen einzigen Moment in meiner Gegenwart ihrer strenge Würde verlö;re, dann wäre der Bann gebrochen, glaube ich.
(von Pelham Greenville Wodehouse)

Sie hatte im Überfluss zu essen und zu trinken - doch Milch, die man in Mengen aus einer Schüssel trinken kann, schmeckt nicht gut; man muss sie aus einem Blecheimer stehlen, wenn man völlig ausgehungert ist, sonst hat sie nicht den richtigen Geschmack - sonst ist sie einfach keine Milch.
(von Ernest Thompson Seton)

Sie wird Mäuse fangen und nett zu Babys sein, wenn sie im Haus ist, wenn die sie nicht zu sehr am Schwanz ziehen. Doch wenn sie das getan hat und zwischendurch, ist sie die Katze, die alleine geht, und alle Orte sind ihr gleich, und wenn du des Nachts hinausschaust, kannst du sehen, wie sie mit ihrem wilden Schwanz wedelt und ganz für sich geht - genau wie zuvor.
(von Ruyard Kipling)

Eine Katze ist ein Wunder - nicht nur wegen solcher Sprünge. Ein Katze kann auch im Schlaf alles hören, das leiseste Mäusefiepen. Sie kann im Stockdunkeln sehen und wird nie eine Brille brauchen. Sie geht völlig lautlos und träge einen dicken, weichen Pelz, mit dem sie auch in der Sonne nicht schwitzt. (...) und wenn sie sich wohlfühlt, kann sie ein unbeschreibliches Geräusch in ihrer Kehle rollen lassen - etwas zwischen einem fernen, leisen Gewittergrummeln, einem kleinen Güterzug, der weit weg in der Nacht über eine Holzbrücke fährt und einem Wasserkessel, der gerade zu summen anfängt, kurz ehe das Wasser kocht. Es ist eines der schönsten Geräusche auf der Welt, und man nennt es Schnurren.
(von Elke Heidenreich)

Als ein rechter Don Juan bestand er bei Tag und Nacht die bedenklichsten Abenteuer, und wenn er sich zur Seltenheit einmal im Hause sehen liess;, so erschien er mit einem so verwegenen, burschikosen, ja liederlichen und zersausten Aussehen, das die stille Person, seine Gebieterin, fast unwillig ausrief: "Aber Spiegel! Schämst du dich denn nicht, ein solches Leben zu führen?"
(von Gottfried Keller)

Wir Katzen sind noch immer das freieste Geschlecht, weil wir uns bei aller unserer Geschicklichkeit so ungeschickt anzustellen wissen, das es der Mensch aufgibt, uns zu erziehen.
(von Ludwig Tieck)

Katzen sind natürlich nicht nett. Sie sind Gauner und Schnorrer, Betrüger und schamlose Schmeichler. Sie haben lauter Intrigen und Plä;ne, Verschwörungen und Gegenverschwörungen, Listen und Tücken im Sinn wie jeder andere Betrüger auch. Sie können Ihren Charakter besser einschätzen als ein Psychiater für 50 Dollar die Stunde.
(von Paul Gallico)

Und wirklich war etwas Besonderes an der Haltung der kleinen Katze, etwas kaum beschreibliches, das sie über ihren Zustand erhöhte, eine Art Stolz ein Bewusstsein ihrer angeborenen wilden Anmut, weiche der Tod wohl nach und nach abtragen oder zertreten, aber keineswegs beugen könnte.
(von Hans Carossa)

Man hat den Eindruck, das die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist.
(von Albert Einstein)

Der wirkliche Widerwille gegen die meisten Katzen entsteht aufgrund ihres unerträglich überheblichen Gehabes. Die Gattung Katze hat niemals ganz die Arroganz überwunden, die sich darauf gründet, dass die alten -gypter sie als Gottheit verehrten. Das macht sie allzu anfällig dafür, sich selbst zum Kritiker und Zensor der schwachen und irrenden Menschen aufzuschwingen, dessen Schicksal sie teilen. Sie starren tadelnd. Sie sehen beunruhigt aus. Das hat auf einen sensiblen Menschen oft die schlimmsten Auswirkungen und kann zu schwersten Minderwertigkeitskomplexen führen.
(von Pelham Greenville Wodehouse)

Wie wunderschön die Dächer waren! Die breiten Traufen, von denen sie eingefasst waren, verströmten köstliche Gerüche. Vorsichtig ging ich ihnen entlang, und dabei versanken meine Pfoten in dem feinen lauwarmen Schlamm, der unendlich süss duftete.
(von Emile Zola)

Aber wären wir auch von Herzen rein und sanft in unseren Taten: wie kämen wir dazu, den Katzen moralische Vorhaltungen zu machen? Sie werden ja von uns gehalten gegen die Mäuse.
(von Axel Eggebrecht)

Es ist schwer, eine Katze wieder in den Sack zu bekommen, wenn man sie erst einmal rausgelassen hat.
(von Robert Lembke)

Es gibt kaum Leute die Katzen nicht Lieben,sondern nur Leute die Katzen nicht kennen.
(von Audry A. Hayes)

Keine Katze ist Falsch. Es gibt wenige Tiere, in deren Gesicht der Kundige so eindeutig die augenblickliche Stimmung lesen zu könnte wie in dem der Katze.
(von Konrad Lorenz)

Die Katze schläft im Lärm. Erst die Stille weckt sie, in der die Mäuse rascheln.
(von Hans Kasper)

Wirklich grossartig ist, dass; es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jedem Einkommen, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune. Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.
(von Eric Gurney)

Zeit ist eine verspielte Katze. Sie umschmeichelt einen und schlabbert den Tag auf wie eine Schale Milch.

Die Wahrheit über die Katzen erfährt man von den Mäusen.
(von Henry Ford)

Tiere sind ein Teil unserer Umwelt, sie sind unsere irdischen Mitgeschöpfe. Vielfach sind sie sogar noch mehr, nämlich unsere unmittelbaren Lebenspartner.
(von Kurt Fickentscher)

Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nö;tig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefü;gtes Leid heimzuzahlen!
(von Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph )

Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes."
(von Alexander von Humboldt (1769-1859), deutscher Philosoph, Geograf und Naturforscher)

In die Augen einer Katze zu schauen, ist etwas Wunderbares: beglückend, entspannend, beruhigend.
(von Prof. Hademar Bankhofer, "Gesundheitspapst" )

Tiere sind Balsam für die Seele
(von Linda Feller Sängerin )

Ein Hund denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... sie müssen Götter sein.
Eine Katze denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kü;mmern sich um mich... ich muss ein Gott sein.

Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.

Ein Hund springt zu dir ins Bett, weil er gern in deiner Nähe ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt

Hunde haben Herrchen oder Frauchen. Katzen ihr Personal

Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.

Es ist ü;brigens nicht wahr,dass Herrchen oder Frauchen im Laufe der Zeit den Gesichtsausdruck ihres Hundes annehmen. Nein, manche Hunde sind wirklich hübsch.

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns wenigerüber sie sagen, als ein Kind, das gestern sein Haustier verloren hat.

Ich betrachtete all die in Käfigen sitzenden Tiere im Tierheim.....die Wegwerfprodukte der menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung, Angst und Schrecken, Trauer und Verrat.
Und ich war voller Zorn."Gott," sagte ich,"das ist schrecklich! Warum tust du nicht etwas?"
Gott war einen Moment lang still und dann sprach er sanft."Ich habe etwas getan," antwortete er. "Ich habe dich geschaffen."
(von unbekannt)